Persönliches

Schon während meiner pflegerischen Ausbildung an einem anthroposophischen Krankenhaus begeisterten mich die dort angewendeten Heilmittel und Therapien auf naturheilkundlicher Basis. Die Verabreichung von Wickeln, Tees, Öl-Einreibungen und -bädern, Therapien, in denen die künstlerische Kreativität des Patienten angesprochen wird und nicht zuletzt die Behandlung mit Medikamenten, die die Selbstheilungskräfte des Menschen aktivieren, entsprechen einem Konzept, dass die Individualität des erkrankten Menschen in den Mittelpunkt der therapeutischen Bemühungen stellte.
Im Rahmen meiner Heilpraktiker Ausbildung stiess ich später auf die Klassische Homöopathie nach Hahnemann, in der ich dieses Prinzip im Vergleich mit anderen Therapierichtungen am konsequentesten und effektivsten verwirklicht sah. Dies bestätigte sich auch in der später folgenden homöopathischen Fachausbildung.
Heute fasziniert mich die Klassische Homöopathie nun schon viele Jahre und dies in weiter zunehmendem Masse. Innerhalb der komplementärmedizinischen Methoden ist sie diejenige, die den geforderten Kriterien von Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit am meisten entspricht und darüber hinaus ein riesiges Potential an weiteren Forschungsfeldern bietet.
Die Arbeitsweise in meiner Praxis beruht in erster Linie auf den klassischen Verfahrensweisen der Homöopathie, wie sie von Samuel Hahnemann beschrieben wurden. Ergänzend fliessen dabei die Erkenntnisse der modernen Salutogenese in die Behandlungsstrategie mit ein.
Desweiteren integriere ich gerne, insbesondere in der Behandlung von Kindern, das so wichtige Element der Kreativität. So dürfen Kinder während der Erstanamnese meistens ein Bild malen, dass mir häufig zusätzliche Aufschlüsse zur Arzneimittelfindung eröffnet.
Desweiteren integriere ich gerne, insbesondere in der Behandlung von Kindern, das so wichtige Element der Kreativität. So dürfen Kinder während der Erstanamnese meistens ein Bild malen, dass mir häufig zusätzliche Aufschlüsse zur Arzneimittelfindung eröffnet.
Neben der Praxistätigkeit arbeite ich in Teilzeitanstellung auf der Notfallstation einer Universitätsklinik als Pflegefachmann. Dadurch erlebe ich den von mir gewünschten Brückenschlag zwischen konventioneller und komplementärmedizinscher Medizin im Wechselspiel der alltäglichen Arbeit.
Beruflicher Werdegang
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Ausbildung zum dipl. Pflegefachmann am Gemeinschaftskrankenhaus Witten-Herdecke/D, 1988
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Ausbildung zum Heilpraktiker, Paracelsus Schule Freiburg/D und Selbststudium, 1994
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Weiterbildung Mal- und Gestaltungstherapie am Seminar Eva Brenner, Frauenfeld/CH, 1998
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Fachausbildung Klassische Homöopathie, SHS Aarau/CH mit Diplomabschluss, 2000
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Kantonale Approbation für Klassische Homöopathie im Kanton Basel Stadt, 2000
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Weiterbildung in Erwachsenenbildung, Fachhochschule Basel/CH, 2003
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Weiterbildung CAS Ethik im Gesundheitswesen, Dialog Ethik/FHS Nordwestschweiz, 2011
Homöopathische Weiterbildung
Seit 1996 besuche ich regelmässig Fortbildungen bei verschiedensten homöopathischen Lehrern. Zu den bekanntesten gehören Ananda Zaren (USA), Rajan Sankaran (Indien), Anne Schadde (Deutschland), Henny Heudens-Mast (Belgien), Alfons Geukens (Belgien), Frans Vermeulen (Niederlande), Massimo Mangialavori (Italien) und viele andere. Seit Ende 2009 profitiere ich insbesondere durch die Teilnahme an einem Supervisions/Intervisionskurs mit Roland Methner.
Praxistätigkeit
Zu Beginn meiner beruflichen Laufbahn als Homöopath hospitierte ich bei verschiedenen Kollegen in unterschiedlichen Praxen. Auch heute noch gehört Supervision und regelmässiger Austausch in Arbeitskreisen mit KollegInnen zu meinem Selbstverständnis in der homöopathischen Arbeit.
Seit 1998 führe ich eine eigene Praxis; zunächst in Basel und seit 2003 am bestehenden Ort in Riehen bei Basel. Seit 2004 ist es möglich, ein Teilzeit-Praktikum in meiner Praxis zu absolvieren.
Seit 1998 führe ich eine eigene Praxis; zunächst in Basel und seit 2003 am bestehenden Ort in Riehen bei Basel. Seit 2004 ist es möglich, ein Teilzeit-Praktikum in meiner Praxis zu absolvieren.
Ehrenamtliche Tätigkeit
Ich gehöre zu den Gründungsmitgliedern des seit 2002 bestehenden Netzwerks Homöopathie Basel. Neben einem Pickettdienst, der eine homöopathische Versorgung in Notfällen an Wochenenden und Feiertagen für Basel und Umgebung anbietet, werden regelmässig stattfindende Weiterbildungsveranstaltungen durchgeführt.
Mittlerweile organisiere ich diese allmonatlichen Homöopathievorträge des Netzwerkes alleine. Falls Sie diesbezügliche Anregungen, Fragen und Wünsche für einen interessanten Fachvortrag haben oder selbst gerne ein spannendes Thema referieren möchten, nehmen Sie bitte Kontakt mit mir auf.
Mittlerweile organisiere ich diese allmonatlichen Homöopathievorträge des Netzwerkes alleine. Falls Sie diesbezügliche Anregungen, Fragen und Wünsche für einen interessanten Fachvortrag haben oder selbst gerne ein spannendes Thema referieren möchten, nehmen Sie bitte Kontakt mit mir auf.
Im Aufbau befindet sich die Organisation von Tagesseminaren, die im Frühjahr 2011 in den Seminaren mit Dr. Heinz Wittwer (Milchmittel und Traumata) ihren ersten Erfolg verzeichnen konnten.
Im Frühjahr diesen Jahres wird ein zweiteiliges Tagesseminar zum Thema Die homöopathische Behandlung von Krebs mit Roland Methner stattfinden. Für den Herbst ist eine weitere Veranstaltung mit Heinz Wittwer zur homöopathischen Traumabehandlung in Planung.
Nähere Informationen finden Sie ebenfalls unter www.netzwerk-homoeopathie.ch